Integrierte Verkehrsplanung

Nachhaltige und damit zukunftsfähige Stadtentwicklung kann nur durch eine integrierte Berücksichtigung der vielfältigen städtischen Funktionsbereiche erreicht werden. Verkehrsplanung muss dabei integraler Bestandteil aller städtebaulichen Planungen sein. Neben der Funktionsfähigkeit von Verkehrssystemen ist die Berücksichtigung von Umweltaspekten wichtig für einen zukunftsfähigen Verkehr. Für die erfolgreiche Umsetzung von Planung ist entscheidend, frühzeitig einen breiten Konsens bei den Beteiligten herzustellen.

Planungsbegleitende Kommunikationsprozesse, die Kriterien und Entscheidungen transparent machen, sind daher ein wesentlicher Bestandteil unseres Beratungsangebotes. Unter dem Gesichtspunkt einer zukunftsfähigen Steuerung der Mobilität stehen neben den klassischen Verkehrskonzepten immer stärker umfassende Verkehrsmarketingkonzepte im Mittelpunkt. Seit 20 Jahren entwickeln die Ingenieure der Planungsgruppe Nord umsetzungsorientierte Pläne für den Stadt- und Regionalverkehr. Mit unserem Beratungsangebot, das von strategischen Konzepten bis zur Umsetzung von Maßnahmen reicht, bieten wir für alle Fragestellungen unsere Problemlösungskompetenz an.

Aufgabenbereiche

Radverkehrsplanung

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Der Radverkehr nimmt seit Jahren sowohl im Alltagsals auch im Freizeit- und Tourismusbereich stetig zu. Insbesondere der Nationale Radverkehrsplan und die damit verbundenen Aktivitäten haben wesentlich dazu beigetragen. Die Förderung des Radverkehrs ist in vielen Gebietskörperschaften ein integraler Bestandteil der Planung geworden.

Planungen für Fußgänger

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Der Fußgängerverkehr eine für das innerörtliche Verkehrsgeschehen immens wichtige Verkehrsart. Ohne den Fußgängerverkehr wäre städtisches Leben, das wirtschaftliche Funktionieren unserer Innenstädte und das urbane Erleben der europäischen Städte undenkbar. Wo Fußgängerverkehr fehlt, kann man die „Bürgersteige hochklappen“. Immerhin werden auch heute noch etwa 25% aller Wege in Deutschland ausschließlich zu Fuß zurück gelegt. Auch das Funktionieren des ÖPNV ist ohne Fußgängerverkehr undenkbar, da fast alle Fahrgäste zu Fuß den ÖPNV erreichen.

Verkehrsmarketing und Öffentlichkeitsarbeit

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Der Verkehrsmarkt ist durch einen immer stärkeren Wandel gekennzeichnet Der Anteil der „wahlfreien Verkehrsteilnehmer“, die subjektiv entscheiden können, mit welchem Verkehrsmittel sie sich fortbewegen, ist wesentlich gestiegen, während der Anteil der „gebundenen Verkehrsteilnehmer“ abnimmt. Weiterhin zeigen Erfahrungen mit der Wirkung verkehrsplanerischer Maßnahmen, die vorwiegend bei der Infrastruktur, bei dem Angebot an öffentlichen Verkehrsmitteln sowie auf der ordnungs- und preispolitischen Ebene ansetzen, dass sich das Verkehrsverhalten der Bürgerinnen und Bürger mit den genannten Maßnahmen allein nicht hinreichend beeinflussen läßt. Dies liegt unter anderem darin begründet, dass das Verkehrsverhalten nicht nur von den verfügbaren Verkehrsangeboten, sondern auch von subjektiven Einflußfaktoren abhängt.

Planung von Verkehrsanlagen/ Erschließungsplanung

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Zielsetzung einer stadt- und umweltgerechten Mobilitätsplanung ist, eine sinnvolle Nutzung der verschiedenen Verkehrsarten zu erreichen und für diese attraktive und angemessene Bedingungen zu schaffen. Neben den stadtverträglichen Verkehrsarten wird auch zukünftig der motorisierte Kfz-Verkehr eine wichtige Funktion zur Sicherung der Mobilität haben, wobei immer die Auswirkungen für die anderen Verkehrsarten und die Umwelt berücksichtigt werden sollten.

Verkehrsentwicklungsplanung

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Zielsetzung zukunftsorientierter Verkehrsentwicklungsplanung ist der Ausgleich der Interessen der unterschiedlichen Verkehrsteilnehmer, wobei alle Verkehrsarten entsprechend ihrer Bedeutung am Verkehrsgeschehen einbezogen werden.

Parkraumplanung

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Die Probleme um den innerstädtischen Parkraum werden auch in Zukunft weiter zunehmen. Um so wichtiger werden Konzepte zum Parkraummanagement. Die PGN erstellt seit 2 Jahrzehnten erfolgreich Konzepte für Unternehmen und Kommunen im gesamten Bundesgebiet: